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Unsere Schülerinnen und Schüler

 

Schülerinnen und Schüler, die an unsere Schule kommen, haben in der Regel Förderbedarf in ihren kognitiven Funktionen, in ihrer sprachlichen Entwicklung und in ihrem Sozialverhalten. Sie zeigen oft wenig Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühl, Frustrationstoleranz, Motivationsbereitschaft und verfügen kaum über Lernstrategien.

Ziel der Erziehung und Förderung an unserer Schule ist es, den Schülerinnen und Schülern im Laufe ihrer Schulzeit, Lernstrategien und soziale Kompetenzen für das Miteinanderleben und -lernen zu vermitteln, um sie fit für das Leben nach der Schule - in Beruf und sozialer Gemeinschaft - zu machen.

Der Auftrag, die Schülerinnen und Schüler nicht nur zu unterrichten, sondern auch zu erziehen, ist in den Richtlinien des Landes Nordrhein-Westfalen verankert. In der Schule an der Susannenhöhe wird dieser Erziehungsauftrag schon lange sehr ernst genommen. Unser wichtigstes Ziel ist, die Schülerinnen und Schüler lebenstüchtig zu machen und ihnen bei ihrer zukünftigen Lebensbewältigung wesentliche Hilfen zu vermitteln. 

Wir möchten unsere Schülerinnen und Schüler zu selbstständigem, selbstverantwortlichem und sozialem Handeln  erziehen. Schülermitwirkung in Form von Training zur Gewaltprävention, Führen eines Schülerkiosks, Ausbildung zu Streitschlichtern sowie aktive SV-Arbeit wird an unserer Schule deshalb besonders unterstützt und gefördert.

 

Unsere Lehrerinnen und Lehrer

Die Lehrerinnen und Lehrer, die an unserer Schule unterrichten, haben alle ein sonderpädagogisches Studium bzw. Zusatzstudium abgeschlossen. Sie verfügen über diagnostische und fachliche Kompetenzen sowie über die Bereitschaft diese ständig durch unterschiedliche Fortbildungsmaßnahmen zu erweitern. Sie handeln flexibel in Bezug auf die inneren und äußeren Gegebenheiten des Schulstandortes.

Von jedem Lehrer wird ein erhöhtes Engagement nicht nur für die Unterrichtsvor- und nachbereitung, sondern auch über die Unterrichtszeit hinaus erwartet und vorausgesetzt. Dazu gehört der Aufbau einer persönlichen Beziehung zu jedem einzelnen Schüler als Grundlage zum erzieherischen Handeln als auch das Zugehen auf dessen Eltern, um gemeinsame Erziehungsziele zu vereinbaren und sie allgemein in ihrer Erziehungsarbeit zu beraten und zu unterstützen. Besuche in den Elternhäusern sind üblich. In die Erziehungsarbeit werden auch entsprechende außerschulische Institutionen mit einbezogen.

Für den Unterricht wird eine umfangreiche Methoden- und Medienkompetenz vorausgesetzt. Jeder Lehrer kennt die sich im Hause befindenden Medien und setzt sie im Unterricht entsprechend ein. Mit außerschulischen Einrichtungen arbeitet jeder Kollege zusammen, regt die Gestaltung von Schulfesten und anderen schulischen Veranstaltungen an und trägt sie mit. Er arbeitet teamorientiert und gibt wesentliche Informationen an Kollegen weiter. Unsere gemeinsamen Veranstaltungen, Feiern und Fahrten fördern die Kommunikation und den Zusammenhalt innerhalb des Kollegiums.